Aus einem Flugblatt der Antifa Kiel "Zur islamischen Homophobie", verteilt beim dortigen Christopher Street Day:
"Die Liste islamischer Zumutungen ließe sich, der Leser wird es schon vermuten, schier unendlich fortsetzen. Neben den Fakten ist aber dies entscheidend:
Trotz dieser erdrückenden Evidenz, ist die Kritik des Islam ein Tabu in Deutschland. Oft wird Kritikern Rassismus unterstellt, als würde nicht von einer repressiven Religion und Kultur gesprochen und als stünden stattdessen angeborene Eigenschaften und anthropologische Verhältnisse zur Debatte."
Aus der Realität:
"Die Heinersdorfer Bürgerinitiative stellt keineswegs eine singuläre Erscheinung dar. Man könnte fast von einer bundesweiten Bewegung von Moscheebaugegnern sprechen. »Bundesverband der Bürgerbewegungen zur Bewahrung von Demokratie, Heimat und Menschenrechten« heißt die Dachorganisation dieser spezifischen Sorte von Islamismus-Kritikern. Auf ihrer Homepage finden sich neben Links zu den diversen Bürgerinitiativen Texte und Literaturhinweise auf Islamismuskritiker von Matthias Küntzel bis Ayaan Hirsi Ali. Man findet eine krude Mischung aus richtiger Kritik an der Islamisierung und wahnhaften rassistischen Ängsten."Und:
Zahlen aus Heitmeyer 2005Nachtrag:
Franz-Josef Wagner bricht mutig Tabus:
"Wir werden uns in Zukunft daran gewöhnen müssen, niemandem zu vertrauen. Weder dem braven Asyl-Studenten, dem Döner-Koch und dem Kellner mit seinen arabischen Augen. Es bereitet mir Unbehagen, meine Freunde von gestern zu umarmen. Ali in der Paris-Bar, Muhamad in der Döner-Kneipe. Haben sie zwei Gesichter? Ich habe Angst vor ihren Augen. Ich weiß nicht, wo sie nachts hingehen und beten. Ich weiß überhaupt nichts von meinen muselmanischen Mitbürgern."